Download Amerikanische Literaturgeschichte by Hubert Zapf, Helmbrecht Breinig, Heiner Bus, Maria Diedrich, PDF

By Hubert Zapf, Helmbrecht Breinig, Heiner Bus, Maria Diedrich, Winfried Fluck, Brigitte Georgi-Findlay, Renate Hof, Alfred Hornung, Heinz Ickstadt, Hartwig Isernhagen, Susanne Opfermann, Jürgen Schlaeger

Ständig wachsende Vielfalt der amerikanischen Literatur. Von den Puritanern bis zur Postmoderne beleuchtet das beliebte Standardwerk alle wichtigen Autoren und ihre Werke. Ausführliche Porträts der indianischen und der Chicano-Literatur, der afro-, jüdisch- und asiatisch-amerikanischen Literatur tragen dem für die Literatur Nordamerikas charakteristischen Phänomen der Multikulturalität Rechnung. Die three. Auflage wurde um jüngste Entwicklungen ergänzt, wie z. B. die Literatur nach 11th of September. Mit einem Kapitel zu Literaturkritik und feministischen Literaturstudien.

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Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner (Roman)

Kati ist mit Felix glücklich, aber inzwischen hat sich der Alltag in ihr Liebesleben geschlichen – und damit die Zweifel: Ist es überhaupt eine gute Idee, mit ihm alt werden zu wollen? Als sie Mathias kennen lernt und sich in ihn verliebt, wird Katis Leben plötzlich kompliziert. Und turbulent. Besonders, als sie einen Unfall hat und im Krankenhaus wieder zu sich kommt.

Komm, süßer Tod

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Vaincre le totalitarisme islamique

Oublions le politiquement right et les préjugés sommaires, il est plus que temps d appeler un chat, un chat et un totalitarisme un totalitarisme. Oui, l invasion sanglante de l islamisme dans notre quotidien prépare une troisième guerre mondiale. Oui, l. a. vraie,la grande query, aujourd hui, est de savoir remark nous pouvons vaincre cette bad risk qui a pris los angeles France et les Français pour cible.

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Viele sozusagen programmatisch ungebrochene, und zwar vor allem in didaktischen Texten, die im Interesse des möglichst ungehinderten Transports ihrer Botschaft aufs formale Experiment tunlich verzichten. In der Gelegenheitsdichtung Jane Colman Turells z. B. läßt das lyrische Gebet um eine Lebendgeburt nach mehreren schnell aufeinanderfolgenden Totgeburten die mögliche Leistung auch noch der konventionellsten Form erkennbar werden. Es wäre leicht, die Sprecherin in »Phoebus has thrice his yearly circuit run« (1741) wegen ihrer klassizistischen Maskerade und die Sprache wegen ihrer klischeehaften Gefühlsbeladenheit als inauthentisch zu denunzieren; aber es geht hier offenbar weniger um die möglichst gen aue Wiedergabe einer individuellen Erfahrung als um die Schaffung eines repräsentativen Ich, in dem sich andere nun aber anders wiedererkennen können als in denen der Autobiographie, von der unten zu sprechen ist: es geht weniger um die Selbstschaffung des Individuums als um die einer gender identity, einer geschlechtsspezifischen Identität.

Ziel ist dann nicht die Schaffung einer geschlossenen Gesellschaft, sondern die einer breiten, relativ diffusen und säkularen Öffentlichkeit, in der und für die eine Zahl unterschiedlicher Stimmen spricht. Entsprechend bilden sich verschiedene Formen von Konkurrenz unter den Autoren heraus: Es geht im Süden mehr um die Anerkennung bei einem allgemeinen Publikum der Gebildeten als um die durch jene kleine Elite, deren Meinungsstreit sich in Neuengland als eigentliche Öffentlichkeit zu etablieren versucht und die dort noch im 19.

Jahrhunderts Ausschnitt aus Edward Taylors Handschrift der Meditations, I, 38 Angriffen ausgesetzt, was nur zeigt, wie sehr Taylor recht hatte. Doch diese Artifizialität als Ausdruck von Differenzierung und ihre Umsetzung in Ausdruck ist bei den Puritanern des 17. s nicht nur vom gegenläufigen Stilideal des plain style bedroht. Gegen sie steht auch die auf Dauer wirksamere Opposition einer anderen Sprache der Innerlichkeit, die u. a. auf pietistischen Grundlagen ruht und in der Mitte des 18. s im Umkreis von Erweckungsbewegungen und Empfindsamkeit so dominant wird, daß Taylor wie die britischen metaphysical poets vom Modernismus unseres Jahrhunderts >wiederentdeckt< werden mußte.

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