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By Patrick Glogner-Pilz

Der Band widmet sich der systematischen Aufarbeitung des empirischen Forschungsstandes zum Thema „Kulturpublikum“ im deutschsprachigen Raum. In einem einleitenden Beitrag der beiden Herausgeber wird die Relevanz entsprechender Forschungsarbeiten vor dem Hintergrund aktueller Diskussionen im Kulturmanagement und in der Kulturpolitik – insbesondere im Kontext von Angebots- und Nachfrageorientierung – kritisch erörtert. Es folgt ein Beitrag zu Aspekten und Ergebnissen spartenübergreifender Kulturpublikumsforschung. Daraufhin werden in je einem Überblicksaufsatz folgende Sparten/Bereiche näher beleuchtet: Theater- und Opernpublika – Museumsbesucher – Musikpublika – movie- und Kinopublika – Kulturtouristen. In den Beiträgen werden – bezogen auf die genannten Sparten – die relevanten Fragestellungen der empirischen Publikumsforschung, die zentralen Befunde hinsichtlich der Publikazusammensetzung, der Nutzungsmotive und der Rezeptionsweisen und -spezifika herausgearbeitet und dargestellt. Ein Blick auf aktuelle Forschungsentwicklungen und zukünftige Untersuchungsziele ergänzt den jeweiligen Aufsatz.

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Das Kulturpublikum: Fragestellungen und Befunde der empirischen Forschung

Der Band widmet sich der systematischen Aufarbeitung des empirischen Forschungsstandes zum Thema „Kulturpublikum“ im deutschsprachigen Raum. In einem einleitenden Beitrag der beiden Herausgeber wird die Relevanz entsprechender Forschungsarbeiten vor dem Hintergrund aktueller Diskussionen im Kulturmanagement und in der Kulturpolitik – insbesondere im Kontext von Angebots- und Nachfrageorientierung – kritisch erörtert.

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Kulturbarometer, Akzeptanz als Chance nutzen für mehr Publikum in Musiktheatern und Konzerten (Keuchel 2005a) Typologisierung des Theaterpublikums: Das Erkenntnispotenzial der verhaltensorientierten Marktsegmentierung für das Marketing öffentlich-rechtlicher Theater (Martin 1999) Opernpublikum – Musicalpublikum. Eine Studie zur Soziologie des Musiktheaters (Nolte/Schäfer/Yesilcicek 2001) Opernbesuch als Teilhabe an der Hochkultur. Vergleichende Bevölkerungsumfragen in Hamburg, Düsseldorf und Dresden zum Sozialprofil der Besucher und Nichtbesucher (Reuband 2002) Moderne Opernregie als Ärgernis?

Kulturbarometers greifen in Teilen auf das 5. Kulturbarometer von 1993/1994 zurück, in dem ebenfalls die Bereiche Orchester und Musiktheater abgefragt wurden (vgl. Keuchel 2005a). 2 Methodik/Stichprobe In der empirischen Publikumsforschung im Theater- und Opernbereich können verschiedene quantitative und qualitative Erhebungsmethoden zum Einsatz kommen. Hierzu zählen die Befragung, die Beobachtung, der Test bzw. das Experiment und die Inhaltanalyse (vgl. Glogner 2008: 596). Das wichtigste und häufigste Instrument in den ausgewerteten Studien ist die Besucher- bzw.

Das gilt insbesondere für Boulevardtheaterbesucher, die der Abwechslung den Vorzug vor der intellektuellen Reflexion geben. Was Meinungen, Einstellungen und Assoziationen zum Theater betrifft, so ist beispielsweise bei Frank/Maletzke/Müller-Sachse (1991) das „ideale Theater“ nicht das Angebot einer sinnlich-intellektuellen Erfahrung, sondern die Repräsentation einer als gesichert geltenden kulturellen „Bedeutsamkeit“ durch die möglichst affirmative Reproduktion klassischer Werke („Diener der Literatur“).

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