Download Narcissus: Ein Mythos von der Antike bis zum Cyberspace by Almut-Barbara Renger PDF

By Almut-Barbara Renger

Der von Ovid erzählte Mythos von Narcissus, der sich in sein Spiegelbild verliebt, hat von der Antike an eine außerordentliche Wirkungsgeschichte gehabt. Dieser Band stellt in zehn Studien die Rezeption des Mythos dar und verfolgt, wie Narziß zu einem der zentralen Mythen im 20. Jahrhundert werden konnte.

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11, 1, 19. Vogt-Spira, »Visualität und Sprache im Horizont antiker Wahrnehmungstheorie: Einige Überlegungen zur Bild-Text-Debatte«, in: Klassische Philologie inter disciplinas, hrsg. v. J. P. Schwindt, Heidelberg 2002, 25–39. 17 Vgl. Zanker (wie Anm. 11). 18 F. Bömer, P. Ovidius Naso, Metamorphosen, Kommentar Buch I–III, Heidelberg 1969, 538; vorsichtig Manuwald (wie Anm. 3), 351 und 361. 19 Es handelt sich also keineswegs um eine »démonie dionysiaque«, wie Hadot (wie Anm. 4), 92 annimmt, die Narziß auf einer animalischen Stufe siedeln lasse.

In Echo fassen wir den guten Ruf des Menschen, der den Hochmütigen lieben und durch Lobpreisungen erheben würde, wenn dieser nicht dadurch, daß er sich allen anderen vorzieht, den guten Ruf verachten würde. Weil sie (bona fama/Echo) deshalb verachtet wurde, verbarg sie sich und sagte nichts Gutes über ihn. Und man sagt, daß sie in Stein verwandelt worden sei, weil das Echo an steinigen Orten besser widerhallt als anderswo. Man 7 Ausgabe: Allegoriae super Ovidii Metamorphosin, in: F. Ghisalberti, Arnolfo d’ Orléans.

9, 27, 1. Zum kultischen Hintergrund S. Eitrem, »Narkissos«, in: RE 16 (1935), 1721–33, hier 1727 und P. Hadot, »Le mythe de Narcisse et son interprétation par Plotin«, in: Nouvelle Revue de Psychanalyse 13 (1976), 81–108, hier 86 f. 5 Dieser Zusammenhang wird in der älteren Narzißliteratur nicht verfolgt: vgl. jedoch jetzt knapp und klar J. N. Bremmer, »Narkissos. I: Mythologie«, in: Der Neue Pauly 8 (2000), 712 f. 6 Vgl. Manuwald (wie Anm. 3), 355–58 und die Diskussion bei Rosati (wie Anm. 1), 22 f.

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